einer Plattform für das Zentrum für deutsches, kroatisches, europäisches Recht und Rechtsvergleichung (Interuniversitäres Zentrum) der Freien Universität Berlin (Deutschland) sowie seiner strategischen Partner, der Universität Split (Kroatien), der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und dem Kelso Institute for the Study of Economic Systems, San Francisco CA (USA).
Akademische Kooperation und Forschung sowie Politikberatung und Consulting stützen sich auf diverse institutionelle Partner, insbesondere:
in Bonn (Deutschland) im Hinblick auf akademische Aktivitäten in Südosteuropa in Zusammenarbeit mit lokalen Universitäten.
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Die Partnerschaft umfasst zur Zeit die
- Universität Belgrad, Juristische Fakultät, Belgrad (Serbien)
- Universität Sarajevo, Juristische Fakultät, Sarajevo (Bosnien und Herzegowina)
- Universität Union Belgrad, Juristische Fakultät, Belgrad (Serbien)
und wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin/Zagreb unterstützt.
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wie das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA)
im Hinblick auf Projekte zur EU-Integration unter Einbeziehung eines europaweiten Netzwerks
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Kooperierende Institutionen auf europäischer Ebene bieten einerseits Expertise und empirische Daten und unterstützen andererseits die Verbreitung der Arbeitsergebnisse; dies sind z.B.
- Europäisches Zentrum für Arbeitnehmerfragen (EZA);
- European Labour Law Network (ELLN);
- European Federation of Employee Share Ownership (EFES);
- International Association for Financial Participation (IAFP);
- International Labour Organisation (ILO).
Auf nationaler Ebene umfasst die Partnerschaft so verschiedene Organisationen wie etwa
- Academy Avignon (UAEPME-Belgium) (Belgien);
- Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft (AGP) (Deutschland);
- Association of Employers of Slovenia (ZDS) (Slowenien);
- Centre for Social and Economic Research (CASE) (Polen);
- Confederation Empresarial de Sociedades Laborales (CONFESAL) (Spanien);
- Confederation of Hungarian Employers and Industrialists (MGYOSZ) (Ungarn);
- ESOP Association (Vereinigtes Königreich);
- FONDACT (Frankreich);
- Instytut Allerhand (Polen);
- Mondragon University (Spanien);
- SINDNOVA Research Institute (Italien);
- voestalpine Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung (Österreich).
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Staffordshire University, Centre for Research on Emerging Economies,
Stoke-on-Trent (Vereinigtes Königreich) im Hinblick auf von der Europäischen Kommission finanzierte Tempus-Projekte.
Darüber hinaus ruht die Kooperation auf einem weiten Netzwerk von Länder-Experten einer Vielzahl kooperierender rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Universitäts- und Forschungseinrichtungen, die in der Vergangenheit bereits erfolgreich zusammen gearbeitet haben und daher einer verlässliche Informationsbasis bieten.
Symposion "Versöhnung auf dem Balkan – rechtliche und politische Fragen", veranstaltet vom Interuniversitären Zentrum Berlin/Split am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin
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Woche der Finanziellen Mitarbeiterbeteiligung - Konferenz im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) in Brüssel unter der Schirmherrschaft von Staffan Nilsson, Präsident des EWSA, Abschlussveranstaltung des Projektes "Informations- und Kommunikationsprojekt - Förderung der Finanziellen Mitarbeiterbeteiligung in der EU-27 (PRO-EFP)" (VP/2010/013/0084) mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission.
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Die Europa-Universität Viadrina (Kelso-Professur für Rechtsvergleichung, Osteuropäisches Wirtschaftsrecht und Europäische Rechtspolitik) als Mitglied eines internationalen Konsortiums wurde vorausgewählt für das EuropeAid-Projekt "Weitere Stärkung des parlamentarischen Zweikammersystems und der Kommunikation zwischen dem Parlament und den regionalen Versammlungen", Usbekistan.
Interview mit Prof. Dr. Dr. h. c. Herwig Roggemann, Leiter des Interuniversitären Rechtszentrums Berlin/Split an der Freien Universität Berlin, zur europäischen Schuldenkrise und zum bevorstehenden EU-Beitritt Kroatiens in der kroatischen Tageszeitung "Slobodna Dalmacija" erschienen.
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Deutschland-Konferenz zur finanziellen Mitarbeiterbeteiligung an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder
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Die Konferenz ist eine von insgesamt neun nationalen Konferenzen im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Projektes "Informations- und Kommunikationsprojekt - Förderung der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung in der EU-27" - VP/2010/013/0084 (kurz: Pro-EFP). Sie wird ausgerichtet von der Kelso-Professur für Rechtsvergleichung, Osteuropäisches Wirtschaftsrecht und Europäische Rechtspolitik (Prof. Dr. iur. Jens Lowitzsch) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina als nationalem Projektpartner. Schirmherr der Konferenz ist Honorarprofessor Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission a. D., der ebenfalls die programmatische Rede halten wird.
Im Hinblick auf die EU-2020-Strategie, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer klein- und mittelständischer Unternehmen (KMU) sowie auf das europäische Sozialmodell fordert nunmehr die am 21. Oktober 2010 im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss verabschiedete Initiativstellungnahme SOC 371 „Mitarbeiterbeteiligung in Europa“ gerade die Förderung von Konzepten der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung für KMU.
Auch in Deutschland ist mit dem deutschen Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz vom 7. März 2009 das Thema auf der politischen Agenda erschienen. Der Initiative des bundesdeutschen Gesetzgebers, die besonders auf die Entwicklung von Konzepten für KMU abzielte, war jedoch zunächst nur sehr beschränkter Erfolg beschert.
Vor diesem Hintergrund formuliert die Konferenz Vorschläge zur Reform des deutschen Gesetzes sowie zur Fortentwicklung der europäischen Agenda. Im Kontext der weiteren europäischen Integration, wird – auf den erwähnten Initiativen aufbauend – ein deutsches Mitarbeiterkapitalbeteiligungskonzept für KMU vorgestellt. Die Reformvorschläge fußen hinsichtlich der Modellentwicklung auf dem in den USA und einer Reihe europäischer Länder in der Praxis seit mehr als 50 Jahren bewährten und äußerst erfolgreichen ESOP-Konzept.
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Internationales Symposion, veranstaltet von der Juristischen Fakultät der Universität Split in Zusammenarbeit mit dem Interuniversitären Zentrum Berlin/Split
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Freitag, den 20. Mai 2011, 9.30 bis 16.30 Uhr
Juristische Fakultät der Universität Split
Thema I (Vormittagssitzung)
„Direct and Parliamentary Democracy in Europe – Germany, Coratia, Bosnia and Hercegovina and Eastern Europe (Russia and Ukraina)“
“Neposredna i parlamentarna demokracija u Europi – Njemačká, Hrvatska, Bosna i Hercegovina i istočna Europa (Rusija i Ukrajna)”
„Unmittelbare und parlamentarische Demokratie in Europa –Deutschland, Kroatien, Bosnien und Herzegowina und Osteuropa (Rußland und Ukraine)“
Thema II (Nachmittagssitzung)
„Development and Actual Problems in the Jurisdiction of the International Criminal Tribunal for the Former Yougoslavia – Joint Criminal enterprise and the Gotovina Case“
„Razvitak i aktualni problemi pravosuđa ICTYa u Haagu – Joint criminal enterprise i slučaj Gotovina“
„Entwicklung und aktuelle Probleme der Rechtsprechung des ICTY in Den Haag – Joint criminal enterprise und die Gotovina-Entscheidung“
Moderatoren: Prof. Dr. Vesna Barić-Punda, Prof. Dr. Dragan Bolanča, Prof. Dr. Dr. h.c. Herwig Roggemann
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Das Interuniversitäre Zentrums als Mitglied eines europäischen Konsortiums hat von der Europäischen Kommission den Zuschlag für das Projekt "Informations- und Kommunikationsprojekt - Förderung der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung in der EU-27" - VP/2010/013/0084 erhalten.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss verabschiedete die Initiativstellungnahme SOC 371 "Finanzielle Mitarbeiterbeteiligung in Europa". Das Dokument wurde mit 170 gegen 9 Stimmen bei 22 Stimmenthaltungen angenommen. An seiner Ausarbeitung war ein Mitarbeiter des Interuniversitären Rechtszentrums als Experte beteiligt.
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Das von Prof. Dr. Jens Lowitzsch beantragte Projekt "Mitarbeiterkapitalbeteiligung und Mitbestimmung" wurde zur Förderung ausgewählt.
Internationales Symposium "Probleme und Verfahren nationaler und internationaler Konfliktbeilegung: der Konfliktraum Südosteuropa und andere Beispiele" im Harnack-Haus, Berlin
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Herwig Roggemann "Mitarbeiterbeteiligung und Eigentum: Ein Dislussionsbeitrag zur Wirtschaftskrise" im Berliner Wissenschafts-Verlag erschienen.
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Internationales Symposium an der Juristischen Fakultät der Universität Split anlässlich des 10jährigen Bestehens des Interuniversitären Rechtszentrums mit Gästen aus Bosnien-Herzegowina, Deutschland und Serbien. Die Veranstaltung wurde gefördert aus Mitteln des Präsidiums der Freien Universität Berlin und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)
Tempus-III-Projekt CD_JEP-41011-2006 (HR) "Legal Education at the University of Split" erfolgreich abgeschlossen.
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Konferenz beim Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit (CNEL) in der Villa Lubin, Rom
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PEPPER-IV-Bericht und italienische Ausgabe von "Mitarbeiterbeteiligung für ein Neues Soziales Europa" präsentiert auf der Konferenz beim Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit (CNEL) in der Villa Lubin, Rom, unter der Schirmherrschaft von Mario Sepi, Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses
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PEPPER-IV-Bericht "Benchmarking of Employee Participation in Profits and Enterprise Results in the Member and Candidate Countries of the European Union" veröffentlicht, mit einem Vorwort von Jean-Claude Juncker.
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Politikpapier "Mitarbeiterbeteiligung für ein Neues Soziales Europa" nunmehr in vier Sprachen verfügbar, mit einem Vorwort von Hans-Gert Pöttering.
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